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Neuigkeiten
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Nicht mehr neu, aber vielleicht noch interessant für Sie: |
Wohnzufriedenheit und Wohnbedingungen in Österreich
im europäischen Vergleich
Die vorliegende Studie vergleicht drei Gruppen von Staaten: EU15-Staaten mit niedriger Eigentümerquote (darunter auch Österreich), EU15-Staaten mit hoher Eigentümerquote und EU10-Staaten (mit einer Ausnahme ebenfalls hohe Eigentümerquote).
Das mittlere Zufriedenheitsniveau ist sowohl bei der gesamten Lebenszufriedenheit als auch bei der Wohnzufriedenheit und bei fast allen übrigen Zufriedenheitsdimensionen in der Gruppe der Staaten mit niedriger Eigentümerquote am höchsten. Dieses Ergebnis resultiert daraus, daß die genannte Staatengruppe in fast allen Dimensionen der Wohnqualität - von der Belagsdichte, über die Qualität der Wohnung, den Erhaltungszustand des Wohnhauses und verschiedene Aspekten der Qualität der Wohnumwelt bis hin zur Höhe der Wohnkostenbelastung - besser abschneidet als die beiden anderen Staatengruppen.
Österreich erzielt innerhalb der Gruppe der Staaten mit geringer Eigentümerquote ein „gemischtes“ Ergebnis: Defiziten bei Belagsdichte und Wohnungsqualität, welche sich negativ auf die Wohnzufriedenheit auswirken, steht ein gutes Abschneiden bei den Wohnkosten und der Wohnkostenbelastung gegenüber.
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Sie können den Forschungsbericht als PDF-Datei hier herunterladen:
Endbericht |
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Öffnung der Wohnbauförderung für gewerbliche Bauträger bei Mietwohnungen
Aufgabenstellung dieser Studie war die Analyse der Argumente, die für bzw. gegen eine mögliche Öffnung des Zugangs von gewerblichen Bauträgern zur Objektförderung für den Mietwohnungsneubau sprechen.
Zu diesem Zweck untersuchte das SRZ zum einen in allen Bundesländern die aktuelle Praxis der gesamten Neubau- und Erwerbsförderung im Hinblick auf unterschiedliche Spielarten der Subvention von gewerblichen Bauträgern. Zum anderen wurde eine schriftliche Expertenbefragung durchgeführt, die neben den Erfahrungen mit den bisher praktizierten Formen der Öffnung der Objektförderung für die Gewerblichen auch die Argumente für und wider künftige weitere Öffnungsmaßnahmen thematisierte.
Die Analyse der aktuellen Förderpraxis kommt unter anderem zu dem Ergebnis, dass schon derzeit jedes der neun Bundesländer seine Neubau- und Erwerbsförderung auf die eine oder andere Weise auch für gewerbliche Bauträger geöffnet hat. In drei Fällen (Wien, Oberösterreich und Tirol) besteht ein direkter Zugang zur Objektförderung für Mietwohnungen und in einem weiteren Land (Vorarlberg) wurde als ein funktionelles Äquivalent zur direkten Mietwohnungsförderung für Gewerbliche ein Investorenmodell installiert, bei dem man den Ersterwerb von gewerblich errichteten und zur Vermietung bestimmten Eigentumswohnungen subventioniert. |
Sie können den Forschungsbericht als PDF-Datei hier herunterladen:
Endbericht |
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